Ich kann es zuerst nicht fassen, wirklich in Japan zu sein.
Die Frau nimmt uns herzlich auf. Ihr Kopf ist kahlgeschoren,
und sie trägt die gleichen Gewänder wie Shigeki. Sie hält
den Tempel in Ordnung. Die Strohmatten (Tatami) und die mit
Seidenpapier bespannten hölzernen Schiebetüren entsprechen
meiner Vorstellung nach einem Zen gemäß eingerichteten
Raumes. Auf großen Trommeln schlagen wir im Rhythmus,
dabei beten Shigeki und die Frau.
"What ever you want to do, you can do." Das meint Shigeki
über meine Zukunft.
"I do not look what a person is saying, I look what a person
is doing."
Shigeki
Drei Tage lang im Tempel akklimatisiert.
Langsam nähere ich mich Tokyo, dem Gewirr der größten Stadt
der Welt.
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